|
|
 |
|
| Mittwoch - 21.03.2012
|
Aktuelles
|
|
PGR Wahl 2012
Ein herzliches Dankeschön allen, die zum Gelingen der heurigen Pfarrgemeinderatswahlen beigetragen haben:
den Wahlkommissionen, allen Kandidaten und Kandidatinnen und natürlich allen, die ihre Stimme abgegeben haben.
Amtliche Mitglieder des Pfarrgemeinderates sind:
Provisor Dr. Michael Wagner
Kaplan Mag. Mieczyslaw Klimeczko
Diakon Herbert Köllner
Pastoralassistentin Hermi Scharinger
Pastoralassistentin Maria Sigert-Kraupp
Gewählte Mitglieder:
PGR Bergau (Wahlbeteiligung 58%)
HAVLIK Gerda - Bergau 77
HOGL Waltraud - Obergrub 26
HOLZER Christa - Porrau 31
LEHNER Desiree - Porrau
MAURER Renate - Obergrub 20
PFEIFER Gabriele - Bergau
PGR Breitenwaida (Wahlbeteiligung 20%)
FIGL Bettina - Puch 3
LANGER Lukas - Breitenwaida 314
MAYER Anna - Puch 5
RIEDERER Markus - Kleedorf 8
STOCKHAMMER Christine - Breitenwaida 157
STRASS Gabriele - Breitenwaida 199
PGR Göllersdorf (Wahlbeteiligung 15%)
BAUER Karin - Viendorf
KLAMPFER Martin - Göllersdorf
KÜHRER Maria - Untergrub
MITTERHAUSER Maria - Göllersdorf
PFEIFER Brigitta - Viendorf
STROMMER Gerald - Göllersdorf
PGR Großstelzendorf (Wahlbeteiligung 35%)
DUNGL Christine - Eitzersthal 59
GRAFINGER Christian - Eitzersthal 25
KAIM Maria - Furth 1
REINWEIN Ferdinand - Großstelzendorf 33
SCHNÖPF Thomas - Großstelzendorf 31
WALLNER Michaela - Großstelzendorf 31
PGR Sonnberg (Wahlbeteiligung 47%)
BRECHELMACHER Erich - Sonnberg 52
RAFFEL Bernhard - Sonnberg 45
SEDLACZEK Gerti - Dietersdorf 14
SCHEUER Andreas - Dietersdorf 51
SOMMERER Michaela - Sonnberg 20
WEISS Ingrid - Sonnberg 154
|
|
|
| Montag - 12.03.2012
|
Aktuelles
|
|
zum Vergrößern anklicken!
Änderungen vorbehalten!
|
|
|
| Dienstag - 06.03.2012
|
Aktuelles
|
|
Am Sonntag, dem 04. März zelebrierte Provisor Dr. Michael Wagner die hl. Messe zum 2. Fastensonntag in der Pfarrkirche Sonnberg.
Anschließend wurde die Minibrotaktion der kath. Jugend durchgeführt. Vor der Pfarrkirche Sonnberg wurden Minibrote gegen
eine Spende verteilt.
Die Projekte „Den Kreis schließen“ in Kenia und „Grundschulbildung für Frauen und Mädchen“ in Nicaragua konnten mit dem
Reingewinn der Minibrotaktion unterstützt werden

Foto (v.l.n.r) Katharina AMON, Stefanie KNÖD, Elisabeth SEMMELMAYER und Provisor Dr. Michael WAGNER
Erich Brechelmacher
|
|
|
| Montag - 20.02.2012
|
Aktuelles
|
|
in der Pfarrkirche Breitenwaida. Beim Sonntagsgottesdienst zeigten uns die Kinder, welche "Jahreszeit" wir haben - Fasching. Sie hatten sich verkleidet und zauberten damit ein Lächeln auf viele Gesichter.
Fröhlichkeit und Freude haben in der Kirche ihren Platz - wir müssen sie als Christen nur zulassen und zeigen.
Die Kinder haben übrigens ein Geschenk gesucht, das hoch oben auf dem Altar zu finden war. Ein sehr kostbares sogar - das Geschenk des Vertrauens und Glaubens.
l 
Bericht u. Fotos: Helga Kradjel
Bergau
Im Rahmen der Familienmesse gestalteten die Kinder und die Band (Doris Schindler, Désirée Lehner und Petra Maurer) die Predigt zum Thema des Evangeliums.
Die Szene, in der ein Gelähmter von Jesus geheilt wurde und wieder gehen konnte, wurde mit großem Eifer nachgespielt.

Bericht u. Foto: Waltraud Hogl
|
|
|
| Samstag - 18.02.2012
|
Aktuelles
|
|
Am 12.2.2012 war unser Provisor Dr. Michael Wagner das 1. Mal in Bergau und wurde von Gerda Havlik begrüßt.
Sein freundliches und angenehmes Wesen gefiel den Bergauer Messbesuchern sehr gut.
Bericht u.Foto: Waltraud Hogl
|
|
|
| Sonntag - 05.02.2012
|
Besinnliches
|
|
Für Johannes – eine Danksagung
Es war Johannes immer ein Anliegen, Danke zu sagen all denen, die durch ihre ehrenamtliche Mitarbeit das Pfarrleben gestalten und ermöglichen. Bei jeder besonders gestalteten Messe, bei jedem gefeierten Gottesdienst stand zum Schluss die Danksagung, meist als schlichtes Vergelts-Gott. An eine besondere Art des Dankesagens erinnere ich mich gerne: Es sind die Weihnachtsgeschenke, die jährlich an alle ehrenamtlichen MitarbeiterInnen ausgeteilt wurden. In den ersten Jahren waren es liebevoll gestaltete Kalender mit Zeichnungen der Kirchen und Kapellen oder der Wegmarterln, oder mit der zusammengefassten Geschichte unserer Dörfer, die inzwischen zu gut gehüteten Kostbarkeiten geworden sind. In den letzten 4 Jahren waren es dann einfachere Dinge wie ein Kaffeehäferl oder Spielkarten mit den 5 Kirchen drauf, eine Zünderschachtel mit einem Foto von Johannes und seinem Hund Ferenc oder eine Zuckerdose mit dem Bild von Johannes und Tibor. Johannes hat oft und gerne danke gesagt. Und heute ist es an mir, dir, Johannes, danke zu sagen für all das, was du uns gewesen bist. Du warst für uns nicht nur Pfarrer, sondern Seelsorger und Freund. Du warst mit uns unterwegs auf den Wegen und an den Orten unseres Lebens: in den Kirche, auf den Wallfahrten und Pfarrreisen, genauso wie in den Gasthäusern, auf den Fußballplätzen und in den Tankstellencafés. Wir sagen dir Danke dafür, dass du unser Leben geteilt hast, dass du nicht nur die Messen und liturgischen Feiern, sondern auch unsere privaten Fest mit uns gefeiert hast. Du hast unsere Kinder getauft, unsere Häuser gesegnet und unsere Verstorbenen begraben. Wir sagen dir Danke für deine pointierten und feinen Predigten in einer menschlichen und verständlichen Sprache, bei denen viele von uns den Eindruck hatten: „Das sagt er jetzt genau für mich persönlich.“ Wir sagen dir Danke für deine Menschlichkeit, deine Freundlichkeit, dafür, dass du so „normal“ gewesen bist – einfach einer von uns. Wir sagen dir Danke für deine Wertschätzung für jede und jeden von uns – ob Frau oder Mann, Kinder oder Senioren, brave Kirchgänger oder der Kirche Fernstehende. Wir sagen dir Danke vor allem dafür, dass dir die Kinder so wichtig waren, dass du ihren Platz in der Kirche immer verteidigt hast. Dass du sie in die Liturgie einbezogen hast, dass du ihnen in der Schule die Grundlagen unseres Glaubens vermittelt hast. 14 Jahrgänge hast du, zum Schluss gemeinsam mit mir, auf die Erstkommunion vorbereitet, 50 Erstkommunionen hast du in deinen Jahren als Pfarrer hier gefeiert. Wir sagen dir Danke, dass es für dich selbstverständlich war, mit uns jedes Jahr auf Kinderlager mitzufahren, auch wenn es für dich gar nicht so ungefährlich gewesen ist. Wir sagen dir Danke für deinen Sinn für Kunst und Poesie, den du mit uns geteilt hast – danke für die besinnlichen und humorvollen Texte und Gedichte, für deine Moderationen und Mitgestaltung von Seniorenrunden genauso wie von Adventkonzerten, Pfarrfaschingen und Mitternachtseinlagen bei Bällen. Wir sagen dir Danke, dass du in den letzten 4 Jahren die 5 Pfarren mit all deiner Energie, mit all deinem Herzblut zusammengeführt und geleitet hast, danke für diesen neuen Weg. Du hast uns zusammengehalten. Als deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – ob haupt- oder ehrenamtlich – schätzten wir das Vertrauen, dass du in uns und unsere Fähigkeiten hattest. Du hast uns ermutigt, uns einzubringen und hast an unseren guten Willen zum Aufbau dieser Kirche geglaubt. Danke dafür, dass du uns in vielen Gremien das selbstständige Arbeiten zugetraut hast. Ganz zuletzt möchten wir dir noch danke sagen für dein oft schallendes Lachen und für deinen feinen Humor, für die Witze, die du uns erzählt hast und für deine Schmähs, mit denen so manches ärgerliche Missgeschick einfach entschärft wurde. Ich erinnere mich an meine letzte liturgische Feier mit dir, die Taufe des kleinen Robert in der Ortskapelle in Furth: Zwei Mal klingelte bei dir während der Feier das Telefon. Du hast das Läuten abgedrückt und gemeint: Eigentlich sollte man nicht gleich auf Nicht-Annehmen drücken, denn es könnte ja der Chef sein. Und damit meintest du nicht den Kardinal oder Papst, sondern Gott selbst. In der Nacht auf 20.Oktober hat Gott tatsächlich angerufen bei dir, und du hast abgehoben. Hast seinen Ruf angenommen und du hast ja gesagt. Ja, Gott, ich komme. Und jetzt stehst du vor Gott und kannst das sagen, was du dir auch für deine Parte gewünscht hast, eine Strophe aus dem „Hallelujah“ von Leonhard Cohen: Ich habe mein Bestes gegeben. Ich weiß, es war nicht viel. Und auch wenn alles schief gelaufen ist, stehe ich vor dem Herrn des Gesanges mit nichts auf meiner Zunge als Halleluja. Wir werden dich vermissen! Aber wir– der kärgliche Rest des Leitungsteams, genauso wie die Pfarrgemeinderäte und alle, die sich in den Pfarren bisher engagiert haben – versprechen dir, dass wir alles dafür tun werden, dass die 5 Pfarren diesen Weg in deinem Sinne weiter gehen können. Eine PGR-Vorsitzende hat das so formuliert: Miteinander und mit Johannes als Fürsprecher wird alles gut. Danke, Johannes, für das, was du mir und uns allen warst und bleiben wirst. Vergelts Gott.
Hermi Scharinger
|
|
|
| Sonntag - 05.02.2012
|
Besinnliches
|
|
Mit dem Sterben leben
|
Predigt in der Radiomesse am 10.6.2007
|
Detail >>>
|
Liebe Hörerinnen und Hörer vor dem Radio,
die sie diesen Gottesdienst mit uns feiern!
Liebe Pfarrgemeinde!
Liebe Kinder!
Wenn man von unserer Pfarrkirche einige hundert Meter Richtung Dietersdorf geht, dann werden die Häuser bald weniger und die Felder beginnen. Und jetzt in der warmen Jahreszeit sieht man nicht nur die Bauern mit ihren Traktoren dort hinausfahren, sondern auch viele Spaziergänger, Nordic-Walker und Radfahrer sind da unterwegs. Sie genießen die strahlende Sonne inmitten der Äcker, auf denen die Saat aufgegangen und jetzt kräftig am Wachsen ist.
Wenn man von unserer Pfarrkirche einige hundert Meter Richtung Dietersdorf geht, da draußen am Ortsrand, da befindet sich auch unser Friedhof. Auch diesen Weg gehen manchmal viele Menschen, müssen ihn gehen, wenn wir jemand von uns hinausbegleiten zur letzten irdischen Ruhestätte. Ein schwerer Gang meist, weil dann Trauer die Herzen verdunkelt und die Tränen den Blick trüben.
Wie bei jener Frau, von der das Evangelium erzählt hat. Ihr einziges Kind wird zu Grabe getragen, nachdem sie zuvor schon ihren Gatten auf dem letzten Weg begleiten musste. Ein Übermaß an Leid und Kummer, das sie da wohl mitträgt. Und in ihrem Leid begegnet ihr Jesus und leidet mit ihr. Und tut ein Wunder: Jesus holt den toten Sohn ins Leben zurück.
Mich berührt an dieser Geschichte, dass Jesus nicht mit dem jungen Mann Mitleid hat, der so früh aus dem Leben gerissen wurde. Dass ihn nicht der Tod dieses Burschen erschüttert, sondern die tiefe Trauer seiner Mutter.
Hier wird für mich etwas deutlich, was jede und jeden von uns zutiefst betrifft: unser Umgang mit dem Tod und dem Sterben. Und dass das eigentliche Problem gar nicht so sehr unser eigenes Sterben ist: denn wer gläubig ist, der kann darauf vertrauen, dass er durch das Tor des Todes hineingeht in das große Licht, umfangen wird von der bergenden Liebe Gottes. Und dass alles gut wird. Für jemand, der das nicht glauben kann, ist der Tod eben das Ende und danach betrifft ihn ohnehin nichts mehr.
Der Tod trifft uns vor allem dann, wenn ein Mensch stirbt, den wir gern haben, weil mit dem geliebten Menschen ein Teil von uns mit stirbt und wir mit diesem Sterben leben müssen. Wenn wir einen Menschen begraben, der Teil unseres Lebens war, da wird ein Stück von uns mitbegraben. Und Jesus wird uns diesen Menschen nicht zurückgeben, wie er es bei der Witwe tat.
Hier bei unserem Kinderchor ganz vorne steht die Tanja. Sie geht in die 1. Volksschulklasse. Vor zwei Jahren haben wir ihren Opa hinausbegleiten müssen zum Friedhof, ganz plötzlich ist er gestorben. Und die damals 4-jährige hat der Oma ein Bild gemalt: der Großvater oben im Himmel, fröhlich, und herunten die traurige Großmutter, die sehnsüchtig hinaufschaut. Und dazu hat die kleine Tanja erklärt: der Opa, der hat´s gut im Himmel, weil er herunterschauen kann, aber wir, wir müssen hinaufschauen und das ist mühsam.
Ich wünsch uns allen nur ein Stück von diesem unbedarften, kindlichen Glauben. Damit wir mit dem Sterben unserer Lieben leben können. Ich wünsch uns allen die Erfahrung, dass Jesus auch uns entgegen kommt in unserem Leid und unserer Trauer. Und dass wir getröstet werden, weil er unseren Toten sagt: Steh auf! Steh auf zur Auferstehung! Steh auf, zu einem neuen Leben mit mir und in mir.
Wenn man von unserer Pfarrkirche einige hundert Meter Richtung Dietersdorf geht, draußen am Ortsrand, da ist unser Friedhof. Früher hat man den Friedhof auch Gottesacker genannt. Ein schöner Name. Der Friedhof, nicht als Ruhestätte, sondern als Ackerland, wo neues Leben keimt und heranreift. Der Acker Gottes, in den wir unsere Toten legen, weil ihnen - beschienen von der Sonne des Auferstandenen - neues Leben blüht. Denken sie daran, wenn sie bei den Gräbern ihrer Lieben stehen. Wir können leben mit dem Sterben, weil unsere Verstorbenen leben in Gott. Amen.
Johannes Leuthner
|
|
|
| Sonntag - 29.01.2012
|
Aktuelles
|
|
Am 29.1.2012 feierte Provisor Dr. Michael Wagner zum ersten Mal mit uns die hl.Messe in Breitenwaida.
In berührenden Worten gedachte Dr.Wagner unseres verstorbenen Parrers Johannes Leuthner und segnete die ihm gewidmete Gedenktafel.

Bericht u. Foto: Heinz Kradjel
|
|
|
Seiten (13): [1] 2 3 4 ... WEB//NEWS Newsmanagement - © by Stylemotion.de
|
|